Shilajit Inhaltsstoffe – Was steckt in der Himalaya-Substanz?
Über 85 Mineralien, Fulvinsäure, Huminsäure und zahlreiche bioaktive Verbindungen – erfahren Sie, warum Shilajit als eines der nährstoffreichsten Naturprodukte gilt.
Shilajit, im deutschsprachigen Raum auch als Mumijo bekannt, ist eine harzartige Substanz, die sich über Jahrtausende in den Felsspalten des Himalaya-Gebirges gebildet hat. Durch die langsame Zersetzung von Pflanzenresten unter extremem Druck und unter Einwirkung von Mikroorganismen entstand ein einzigartiger Komplex aus organischen und anorganischen Verbindungen. Was Shilajit von herkömmlichen Nahrungsergänzungsmitteln unterscheidet, ist die außergewöhnliche Vielfalt und natürliche Synergie seiner Inhaltsstoffe.
Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass Shilajit mehr als 85 Mineralien in ionischer Form enthält – das bedeutet, dass diese Mineralstoffe bereits in einer bioverfügbaren Form vorliegen, die der Körper besonders gut aufnehmen kann. Hinzu kommen Fulvinsäure und Huminsäure als zentrale Wirkstoffträger, Dibenzo-α-Pyrone für den Energiestoffwechsel, Aminosäuren, Polyphenole und weitere sekundaere Pflanzenstoffe. Diese natürliche Komposition ist in keinem synthetischen Multivitaminpräparat reproduzierbar – und genau das macht Shilajit seit Jahrtausenden zu einem der am meisten geschätzten Naturheilmittel im Ayurveda.
Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Inhaltsstoffe von Shilajit vor – wissenschaftlich fundiert und mit Quellenangaben.
Die wichtigsten Inhaltsstoffe
Fulvinsäure
Der wichtigste bioaktive Wirkstoff in Shilajit. Mit einem ORAC-Index von 50–500 TE/g einer der stärksten natürlichen Antioxidantien. Wirkt als Bioverfügbarkeitsverstärker und Mineralien-Chelator.
- Starke antioxidative Wirkung
- Steigert die Nährstoffaufnahme
- Neuroprotektive Eigenschaften
Huminsäure
Natürliche Schutzmolekaele mit Träger- und Entgiftungsfunktion. Bindet Schwermetalle im Verdauungstrakt und transportiert Mineralien in bioverfügbarer Form.
- Unterstützt körpereigene Entgiftung
- Natürliches Trägermolekül
- Enthält DBP-Chromoproteine
Mineralstoffe
Über 85 Mineralien in ionischer, bioverfügbarer Form – darunter Eisen, Zink, Selen, Magnesium, Kalzium und viele weitere essentielle Spurenelemente.
- Ionische Bioverfügbarkeit
- Natürliche Synergie
- Nicht synthetisch reproduzierbar
Dibenzo-α-Pyrone
Die „Energiemolekaele“ des Shilajit. Unterstützen die mitochondriale ATP-Synthese und fungieren als Elektronentransporter in der Atmungskette.
- Einzigartig in Shilajit
- Mitochondrien-Schutz
- Antioxidative Wirkung
Aminosäuren
Bausteine des Lebens: Glycin, Glutaminsäure, Methionin, Lysin, Threonin, Valin und weitere. Essentiell für Geweberegeneration und Immunfunktion.
- Geweberegeneration
- Enzym- & Hormonproduktion
- Verstärkt durch Fulvinsäure
Weitere Inhaltsstoffe
Polyphenole, ätherische Öle und pflanzliche Lipide ergänzen die komplexe biochemische Matrix und tragen zur Gesamtwirkung bei.
- Antioxidative Polyphenole
- Antimikrobielle Öle
- Natürliches Trägersystem
Wussten Sie?
Shilajit enthält mehr als 85 verschiedene Mineralien in ionischer Form – mehr als jedes andere bekannte Naturprodukt. Diese ionische Form ermöglicht eine besonders effiziente Aufnahme durch den Körper.
Seit über 3.000 Jahren wird Shilajit in der ayurvedischen Medizin als „Rasayana“ (Verjüngungsmittel) eingesetzt. Es gilt als eines der ältesten dokumentierten Nahrungsergänzungsmittel der Menschheit.
Der ORAC-Index der Fulvinsäure in Shilajit kann bis zu 500 Trolox-Äquivalente pro Gramm erreichen. Das übertrifft viele bekannte „Superfoods“ wie Blaubeeren oder Acai-Beeren deutlich.
Dibenzo-α-Pyrone (DBPs) kommen in der Natur fast ausschließlich in Shilajit vor. Diese einzigartigen Energiemolekaele sind in keinem anderen Nahrungsergänzungsmittel in dieser natürlichen Form zu finden.
Fulvinsäure (50–60 %)
Fulvinsäure ist eine niedermolekulare organische Säure, die den mit Abstand größten Anteil der bioaktiven Substanzen in hochwertigem Shilajit ausmacht. Sie entsteht als Endprodukt des mikrobiellen Abbaus von Pflanzenmaterial und zeichnet sich durch eine außergewöhnlich hohe antioxidative Kapazität aus: Der ORAC-Index (Oxygen Radical Absorbance Capacity) von Fulvinsäure liegt bei 50–500 Trolox-Äquivalenten pro Gramm. Zum Vergleich: Blaubeeren und Noni-Frucht, die als antioxidative Superfoods gelten, erreichen deutlich niedrigere Werte.
Besonders bemerkenswert: Eine Studie von Carrasco-Gallardo et al. (2012) deutet darauf hin, dass Fulvinsäure die Aggregation von Tau-Proteinen blockieren kann. Tau-Proteine spielen eine zentrale Rolle bei neurodegenerativen Prozessen. Die Forscher beschreiben Shilajit-Fulvinsäure als vielversprechendes „nutraceutical“ mit potentiell neuroprotektiven Eigenschaften.
Ein weiterer entscheidender Vorteil der Fulvinsäure ist ihre Funktion als sogenannter „Bioverfügbarkeitsverstärker“. Sie kann die Aufnahme anderer Nährstoffe im Körper deutlich verbessern, indem sie Mineralien cheliert – also in eine vom Körper leichter aufnehmbare Form umwandelt. Dadurch wirkt Fulvinsäure wie ein natürlicher Transporter, der die übrigen Inhaltsstoffe des Shilajit effektiver in die Zellen schleust.
Kernfunktionen
- Starke antioxidative Wirkung (ORAC 50–500 TE/g)
- Kann die Bioverfügbarkeit anderer Nährstoffe erhöhen
- Studien deuten auf neuroprotektive Eigenschaften hin
- Chelierung von Mineralien für bessere Aufnahme
- Wird traditionell zur Unterstützung des Immunsystems verwendet
Huminsäure
Entgiftungsunterstützung
Huminsäuren werden traditionell zur Unterstützung körpereigener Entgiftungsprozesse verwendet. Durch ihre hohe Bindungskapazität können sie Schwermetalle und andere unerwünschte Stoffe im Verdauungstrakt binden und so deren Aufnahme reduzieren. In der Naturheilkunde gilt Huminsäure daher als wichtiger Bestandteil zur Unterstützung der Darmgesundheit.
Schutz- & Trägerfunktion
Als hochmolekulare Verbindungen fungieren Huminsäuren als natürliche Trägermolekaele. Sie können Mineralien und Spurenelemente binden und transportieren, was deren Stabilität und Aufnahme im Körper unterstützen kann. Gleichzeitig bilden sie eine Art Schutzschicht für empfindliche bioaktive Substanzen.
DBP-Chromoproteine
Etwa 10–30 % der Huminsäure-Fraktion besteht aus sogenannten DBP-Chromoproteinen (Dibenzo-α-Pyron-Chromoproteine). Diese einzigartigen Verbindungen kommen in der Natur fast ausschließlich in Shilajit vor und werden als wichtige Unterstützer des zellulaaeren Energiestoffwechsels angesehen.
Dibenzo-α-Pyrone (DBPs) – 0,3–0,4 %
Dibenzo-α-Pyrone (DBPs) machen zwar nur einen geringen prozentualen Anteil am Gesamtgewicht von Shilajit aus (etwa 0,3–0,4 %), gelten aber als eine der pharmakologisch interessantesten Substanzgruppen. DBPs sind einzigartige organische Verbindungen, die in dieser Form fast ausschließlich in Shilajit vorkommen.
Studien deuten darauf hin, dass DBPs die mitochondriale Energieproduktion unterstützen können. Mitochondrien – die „Kraftwerke der Zelle“ – erzeugen ATP (Adenosintriphosphat), den universellen Energieträger des Körpers. DBPs können als Elektronentransporter in der mitochondrialen Atmungskette fungieren und so möglicherweise die ATP-Synthese unterstützen.
Darüber hinaus wird DBPs eine schützende Funktion für die Mitochondrien selbst zugeschrieben. Oxidativer Stress kann die Mitochondrien schädigen und deren Effizienz verringern. Die antioxidativen Eigenschaften der DBPs können dazu beitragen, diese empfindlichen Zellstrukturen vor freien Radikalen zu schützen.
Gut zu wissen: Die Kombination aus DBPs und Fulvinsäure in Shilajit ist einzigartig in der Natur. Beide Substanzen können synergistisch zusammenwirken und sich in ihren Eigenschaften gegenseitig verstärken. Erfahren Sie mehr über die Wirkung von Shilajit.
Aminosäuren
Shilajit enthält eine Reihe von Aminosäuren, die als Grundbausteine für Proteine und zahlreiche Stoffwechselprozesse dienen. Zu den nachgewiesenen Aminosäuren gehören unter anderem Glycin, Glutaminsäure, Asparaginsäure, Methionin, Lysin, Threonin und Valin. Diese Aminosäuren spielen eine wichtige Rolle bei der Geweberegeneration, der Immunfunktion und der Produktion von Enzymen und Hormonen.
Besonders hervorzuheben ist, dass Shilajit sowohl essentielle als auch nicht-essentielle Aminosäuren enthält. Essentielle Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen – sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Die Kombination mit der bioverfügbarkeitssteigernden Fulvinsäure kann die Aufnahme dieser Aminosäuren zusätzlich unterstützen.
Glycin
Kollagenbildung, Schlafqualität
Glutaminsäure
Gehirnfunktion, Energiegewinnung
Asparaginsäure
Harnstoffzyklus, Energiestoffwechsel
Methionin
Entgiftung, Schwefellieferant
Lysin
Immunfunktion, Kalziumaufnahme
Threonin
Immunsystem, Schleimhäute
Valin
Muskelstoffwechsel, Regeneration
Prolin
Bindegewebe, Gelenke
Weitere Inhaltsstoffe
Polyphenole
Polyphenole sind pflanzliche Schutzstoffe mit antioxidativen Eigenschaften. In Shilajit finden sich verschiedene Polyphenol-Verbindungen, die zur antioxidativen Gesamtkapazität der Substanz beitragen. Studien deuten darauf hin, dass Polyphenole die Zellen vor oxidativem Stress schützen und entzündungshemmende Prozesse unterstützen können.
Ätherische Öle
Shilajit enthält geringe Mengen an ätherischen Ölen, die aus den ursprünglichen Pflanzenresten stammen. Diese flüchtigen Verbindungen können antimikrobielle Eigenschaften aufweisen und tragen zum charakteristischen Geruch und Geschmack von Shilajit bei. In der ayurvedischen Tradition werden ihnen zusätzlich beruhigende Eigenschaften zugeschrieben.
Pflanzliche Fette & Lipide
In geringen Anteilen enthält Shilajit pflanzliche Lipide und Fettsäuren. Diese Lipidkomponenten können eine Rolle bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine spielen und tragen zur komplexen biochemischen Matrix von Shilajit bei. Zusammen mit den Huminsäuren bilden sie eine Art natürliches Trägersystem für die übrigen Inhaltsstoffe.
Mineralstoffe & Spurenelemente
Über 85 Mineralien in ionischer, bioverfügbarer Form – hier die wichtigsten im Überblick.
| Mineralstoff | Funktion im Körper |
|---|---|
| Eisen | Sauerstofftransport im Blut, Energiestoffwechsel |
| Jod | Schilddrüsenfunktion, Hormonproduktion |
| Selen | Antioxidativer Schutz, Immunfunktion |
| Zink | Immunsystem, Zellwachstum, Wundheilung |
| Bor | Knochengesundheit, Hormonregulation |
| Phosphor | Knochen- & Zahnbildung, Energiespeicherung |
| Kalzium | Knochenstruktur, Muskelfunktion, Nervensignale |
| Magnesium | Muskelentspannung, Nervensystem, über 300 Enzymreaktionen |
| Kalium | Herzfunktion, Blutdruck, Wasserhaushalt |
| Kupfer | Bindegewebe, Eisenstoffwechsel, Pigmentierung |
| Mangan | Knochenbildung, Bindegewebe, antioxidative Enzyme |
| Chrom | Blutzuckerregulation, Makronährstoffwechsel |
Hinweis: Die genannten Mineralien liegen in Shilajit in ionischer Form vor. Das bedeutet, sie sind bereits in eine vom Körper leichter verwertbare Struktur eingebettet – im Gegensatz zu vielen synthetischen Mineralstoffpräparaten. Die genauen Gehalte können je nach Herkunft und Qualität des Shilajit variieren.
Shilajit vs. andere Nahrungsergänzungsmittel
Wie schneidet Shilajit im Vergleich zu beliebten Alternativen ab?
Mineralienvielfalt
Shilajit: 85+ natürliche
Multivitamin: 10–25 synthetische
Kurkuma: Gering
Ginseng: Gering
Fulvinsäure
Shilajit: 50–60 %
Multivitamin: Nicht enthalten
Kurkuma: Nicht enthalten
Ginseng: Nicht enthalten
Bioverfügbarkeit
Shilajit: Hoch (ionisch)
Multivitamin: Variabel
Kurkuma: Niedrig ohne Piperin
Ginseng: Mittel
Antioxidative Kapazität
Shilajit: Sehr hoch (ORAC)
Multivitamin: Variabel
Kurkuma: Hoch
Ginseng: Mittel
Aminosäuren
Shilajit: Natürlich enthalten
Multivitamin: Selten enthalten
Kurkuma: Nicht enthalten
Ginseng: Spuren
Energiestoffwechsel (DBPs)
Shilajit: Ja (einzigartig)
Multivitamin: Indirekt (B-Vitamine)
Kurkuma: Nein
Ginseng: Indirekt (Ginsenoside)
Traditionelle Anwendung
Shilajit: 3.000+ Jahre
Multivitamin: Ca. 100 Jahre
Kurkuma: 4.000+ Jahre
Ginseng: 2.000+ Jahre
Herkunft
Shilajit: 100 % natürlich
Multivitamin: Überwiegend synthetisch
Kurkuma: Pflanzlich
Ginseng: Pflanzlich
Wissenschaftliche Studien
Ausgewählte Forschungsergebnisse zu Shilajit und seinen Inhaltsstoffen. Bitte beachten Sie, dass Studienergebnisse nicht ohne Weiteres auf Nahrungsergänzungsmittel übertragbar sind.
Carrasco-Gallardo et al. (2012)
„Shilajit: A Natural Phytocomplex with Potential Procognitive Activity“
Die Forscher untersuchten die Wirkung von Shilajit-Fulvinsäure auf die Aggregation von Tau-Proteinen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Fulvinsäure die Selbstaggregation von Tau-Proteinen hemmen kann – ein Prozess, der bei neurodegenerativen Erkrankungen eine zentrale Rolle spielt.
Keller et al. (2019)
„The Effects of Shilajit Supplementation on Fatigue-Induced Decreases in Muscular Strength“
In einer klinischen Studie wurde die Wirkung von Shilajit-Supplementierung auf die Muskelkraft nach ermüdungsinduzierten Übungen untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Shilajit-Einnahme die Aufrechterhaltung der maximalen Muskelkraft nach Belastung unterstützen kann.
Stohs (2014)
„Safety and Efficacy of Shilajit (Mumie, Moomiyo)“
Diese umfassende Übersichtsarbeit fasst die verfügbaren Sicherheitsdaten zu Shilajit zusammen. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass gereinigtes Shilajit bei sachgemäßer Anwendung und angemessener Dosierung als sicher eingestuft werden kann. Der Autor betont die Wichtigkeit der Qualitätskontrolle und Reinigung.
Biswas et al. (2009)
„Clinical Evaluation of Spermatogenic Activity of Processed Shilajit in Oligospermia“
In dieser klinischen Studie wurde die Wirkung von gereinigtem Shilajit auf die männliche Fertilität untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine regelmäßige Einnahme von Shilajit die Spermienqualität und -anzahl positiv beeinflussen kann. Die Studie wurde über einen Zeitraum von 90 Tagen durchgeführt.
Sharma et al. (2003)
„Cardioprotective Effect of Shilajit on Experimentally Induced Myocardial Injury“
Diese Studie untersuchte die kardioprotektiven Eigenschaften von Shilajit in einem experimentellen Modell. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die antioxidativen Inhaltsstoffe von Shilajit eine schützende Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben können.
Wichtiger Hinweis: Die hier aufgeführten Studien dienen ausschließlich der Information. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Lesen Sie auch die Erfahrungsberichte unserer Kunden.
Häufige Fragen zu Shilajit Inhaltsstoffen
Was ist der wichtigste Inhaltsstoff in Shilajit?
Fulvinsäure ist der wichtigste bioaktive Wirkstoff in Shilajit und macht 50–60 % der Substanz aus. Sie besitzt starke antioxidative Eigenschaften, fungiert als Bioverfügbarkeitverstärker und kann die Aufnahme anderer Nährstoffe im Körper deutlich verbessern. Studien deuten zudem auf neuroprotektive Eigenschaften hin.
Wie viele Mineralien enthält Shilajit?
Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass Shilajit mehr als 85 verschiedene Mineralien in ionischer Form enthält. Dazu gehören unter anderem Eisen, Zink, Selen, Magnesium, Kalzium, Kalium, Kupfer, Mangan und Chrom. Die ionische Form bedeutet, dass diese Mineralstoffe besonders gut vom Körper aufgenommen werden können.
Was sind Dibenzo-α-Pyrone und warum sind sie wichtig?
Dibenzo-α-Pyrone (DBPs) sind einzigartige organische Verbindungen, die fast ausschließlich in Shilajit vorkommen. Obwohl sie nur 0,3–0,4 % des Gesamtgewichts ausmachen, gelten sie als pharmakologisch besonders interessant. Sie können als Elektronentransporter in der mitochondrialen Atmungskette fungieren und so die körpereigene ATP-Synthese (Energieproduktion) unterstützen.
Was unterscheidet Shilajit von synthetischen Multivitaminen?
Im Gegensatz zu synthetischen Multivitaminen bietet Shilajit eine natürliche Komposition aus über 85 Mineralien, Fulvinsäure, Huminsäure, Aminosäuren und DBPs. Die Mineralien liegen in ionischer, bioverfügbarer Form vor. Die enthaltene Fulvinsäure fungiert als natürlicher Bioverfügbarkeitverstärker – eine Eigenschaft, die in keinem synthetischen Präparat reproduzierbar ist.
Welche Aminosäuren sind in Shilajit enthalten?
Shilajit enthält sowohl essentielle als auch nicht-essentielle Aminosäuren, darunter Glycin (Kollagenbildung), Glutaminsäure (Gehirnfunktion), Asparaginsäure (Energiestoffwechsel), Methionin (Entgiftung), Lysin (Immunfunktion), Threonin (Immunsystem), Valin (Muskelstoffwechsel) und Prolin (Bindegewebe). Die Fulvinsäure in Shilajit kann deren Aufnahme zusätzlich verbessern.
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